GUSO News 34


Die aktuelle Ausgabe der GUSO News 34 enthält folgende Themen: Gemeinsamer IT-Betrieb geschafft; Keine andere Gemeinschaft in der DGUV ist so weit gekommen; Neue Perspektiven für die gesetzliche Unfallversicherung

An diesem Projekt ist die GUSO-Gemeinschaft gewachsen

Das Projekt „GUSO Stufe 2 – Kaskade“ ist offiziell abgeschlossen. Ein solches komplexes IT-Projekt war eine große Herausforderung für alle Beteiligten.

Einmalig in der DGUV

Gemeinsame Aufgaben, einheitliche Software, ein Dienstleister – keine andere Gemeinschaft in der DGUV ist so weit gekommen.

Neue Perspektiven

Der Prozess der Transition ist abgeschlossen. Doch der gemeinsame IT-Betrieb ist auch ein Versprechen für die Zukunft.

Kurze Wege, schnelle Entscheidungen

eingangsbereich Die GUSO GbR ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – und dennoch eine Firma mit kurzen Entscheidungswegen. Während in einer GbR üblicherweise alle Beschlüsse einstimmig zu treffen sind, haben sich die zwölf Gesellschafter der GUSO für das Mehrheitsprinzip entschieden und Kompetenzen weitgehend an das Aufsichtsgremium und die Geschäftsführung delegiert. Möglich macht das ein gemeinsames unternehmerisches Grundverständnis und ein gemeinsames Ziel – zukunftsfähige Software zügig zur Einsatzreife zu bringen.

So tagt die Gesellschafterversammlung – in ihr sind die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aller zwölf Gesellschafter vertreten – nur zwei bis drei Mal im Jahr, um grundsätzliche Weichenstellungen vorzunehmen. Operative Entscheidungen trifft die Geschäftsführung in eigener Verantwortung und in Absprache mit einem vierköpfigen Gesellschafterausschuss, dem Aufsichtsgremium, das sich vier bis fünf Mal im Jahr trifft.

Flexibel wie eine GmbH

Die GUSO GbR kann damit ähnlich flexibel agieren wie eine GmbH. Das war und ist eine wichtige Voraussetzung, um die Software erfolgreich weiter zu entwickeln. Und ein nicht zu unterschätzender Vorteil angesichts des zunehmenden Wettbewerbs auf dem Markt der Software für die gesetzliche Unfallversicherung.