GUSO News 33


Die aktuelle Ausgabe der GUSO News 33 enthält folgende Themen: UK Nord ist als dritte Unfallkasse im Full-Service; Extranet, eine Funktion, die ins Schwarze trifft; eindeutige Unternehmernummer hat großen Mehrwert.

Nummer drei im Full-Service-Betrieb

Die Unfallkasse Nord ist als dritte UK in den Full-Service der BG-Phoenics übergewechselt.

Extranet trifft mitten ins Schwarze

Bei der Unfallkasse Saarland ist das GUSO-Extranet mittlerweile mit allen Funktionen online. Die Planungen zur Einführung des Extranets bei den übrigen Unfallkassen laufen auf Hochtouren

Eindeutige Unternehmernummer mit Mehrwert

Bundesweit sind Unternehmensnummern doppelt oder sogar dreifach vergeben. Das soll sich jetzt ändern.

Externes Rechenzentrum: UK NRW im Full-Service-Betrieb

Erste positive Rückmeldungen zeigen in Bezug auf die Fachanwendung GUSO, dass das System stabil läuft.

Kontinuierliche Kontrolle sichert die Qualität

besprechung_gruppe am tisch GUSO² unterliegt einer ständigen Qualitätskontrolle, die sicherstellt, dass die Software den Anwendern eine fachlich und technisch ausgereifte Software-Lösung bietet. GUSO² soll die Ansprüche aller Unfallversicherungsträger optimal erfüllen. Die Leistungskontrolle bei der Entwicklung von GUSO² besteht aus einer internen und einer externen Qualitätssicherung (QS), an der vor allem fachliche Ansprechpartner aus den Unfallkassen beteiligt sind. Diese Praktiker prüfen alle Einzelheiten der Softwareentwicklung und behalten dabei die korrekte Umsetzung aller rechtlichen und fachlichen Anforderungen im Blick. Sie achten darauf, dass sowohl Routinen als auch Spezialfälle GUSO² einwandfrei durchlaufen.

Interne Qualitätssicherung

Kontinuierlich begleitet eine interne Qualitätssicherung von Beginn an die Prozesse des Anforderungs- und Releasemanagements. Ein kleines fachlich kompetentes Team der GUSO GbR prüft laufend die fachlichen Inhalte und die Realisierbarkeit der Konzepte.

Externe Qualitätssicherung

Jedes Realisierungskonzept durchläuft die externe Qualitätssicherung. Fachliche Ansprechpartner und die Paten aus den Unfallkassen prüfen die Konzepte auf Herz und Nieren. So ist sichergestellt, dass wirklich alle Anforderungen in die Konzepte einfließen und dass deren konzeptionelle Umsetzung den Erfordernissen der Anwender entspricht. Die Prüfergebnisse werden je nach Umfang im Umlaufverfahren oder in Sitzungen des jeweiligen QS-Teams besprochen und anschließend in die Konzepte eingearbeitet. Erst dann gehen die qualitätsgesicherten Konzepte in die Entwicklung.